Sport in der Schwangerschaft: Was geht, was nicht

Bewegung tut Ihnen und dem Kind gut. Sie stärkt den Kreislauf, beugt Schwangerschaftsdiabetes vor und hilft bei Rückenschmerzen. Als Orientierung gelten 150 Minuten pro Woche bei moderater Intensität. Sie sollten sich dabei noch unterhalten können.
Gut geeignet
- Spazierengehen und Nordic Walking
- Schwimmen und Aquafitness
- Yoga und Pilates für Schwangere
- Radfahren auf ruhigen Wegen
- Moderates Krafttraining
Eher meiden
- Kampf- und Kontaktsportarten
- Sportarten mit hohem Sturzrisiko wie Skifahren oder Reiten
- Tauchen
- Bergsport über 2.500 Meter, wenn Sie nicht angepasst sind
- Bauchübungen in Rückenlage in den letzten Monaten
Wann Pause machen?
Hören Sie sofort auf und melden Sie sich bei Ihrer Praxis, wenn Blutungen, Fruchtwasserverlust, Wehen, Schwindel oder Schmerzen auftreten. Bei Risikoschwangerschaft, Plazenta praevia oder Gebärmutterhalsschwäche besprechen Sie Sport bitte vorher.
Nach der Geburt beginnt erst die Rückbildung, Laufen und Sprünge warten meist einige Monate. Das erklärt der Beitrag zum Wochenbett.
Quellen

Das Team von Meine Kinder & Ich schreibt seit 2019 für Eltern und prüft Beträge, Fristen und Empfehlungen an den offiziellen Quellen. Unsere Inhalte ersetzen keine ärztliche oder rechtliche Beratung.
Häufige Fragen
Darf ich in der Schwangerschaft joggen?
Wer vorher gelaufen ist, darf meist weiterlaufen, sofern es sich gut anfühlt und keine Risiken bestehen.